Lenggries 2015

Nun ist die Skifreizeit in Lenggries auch wieder eine Woche her und es ist Zeit, ein Resümee zu ziehen:

  1. Die Hinfahrt: Zuverlässig brachte uns Busfahrer Uwe von Oldenburg nach Lenggries. Um 14 Uhr 30 ging es los und um 3 Uhr Nachts waren wir in Bayern. Dazwischen zweimal Stopp bei „Mäckes“.
  2.  7 Uhr Wecken, also satte vier Stunden Schlaf. 8 Uhr Frühstück. Unserer Herbergsvater wartete sogleich mit  einer Neuerung auf: die Brötchengröße wurde auf Fünfmarkstück – Größe reduziert. Sei ökologischer. Nun ja. Nun hieß es Gas geben, denn der Skibus fuhr um 9 Uhr 20 ab und der Skikurs begann um 10 Uhr. Also, eben 17 Brötchen essen, damit man die Menge von  zwei normalen Bröchten bekam.
  3. Der Druck wuchs: Achtmal zum Buffet, denn der Skibus wartete ja nicht.
  4. Ski – Klamotten anziehen, Skier aus dem Bus holen und auf den Bus warten. Beim Bus hatte sich nichts geändert: also kein 9er Bus, natürlich aus ökologischen Gründen. Alle kommen mit und ab zum Draxelhang.
  5. Drei Kurse wurden angeboten: Snowboard, Ski für Anfänger und Ski für Fortgeschrittene. Besonders aus der Snowboard Truppe wurde mürrisch festgestellt: eigentlich wollen wir doch nur fahren..
  6. Um 10 Uhr ging es los. Schnell wurde allen klar: 1. Wintersport ist anstrengend. 2. Wintersport ist doch nicht so einfach. 3. Wintersport muss man doch lernen.
  7. 12 Uhr, Pause. Alle blieben dabei.
  8. 16 Uhr, der erste aktive Teil der Skifreizeit war vorbei. Kaum Schlaf, viel Sport und frische Luft, das bedeutete….
  9. Um 23 Uhr Bettruhe.
  10. Tag 2: An die Mikro- Brötchen hatten wir uns gewöhnt, die ersten Blessuren (Muskelkater, Blasen usw.) wurden, soweit es ging, verarztet.
  11. 9 Uhr 20 Skibus – 10 Uhr Kurs – 12 Uhr Pause – Ski- und Snowboardkurs bis 16 Uhr. Dann die Hiobsbotschaft: Christoph hatte sich verletzt, Schlüsselbeinbruch, OP im Krankenhaus in Bad Tölz.  Besonders ärgerlich, da Christoph als besonders umsichtiger Fahrer gilt.
  12. Nach diesem Schock verblasste auch der Liliputaner – Brötchen – Schock. Die Nachricht, dass die OP gut gelaufen sei und dass Christoph am Sonntag mit uns zurück fahren könne, erfreute dann alle.
  13. 23 Uhr – keine Bettruhe.
  14. Tag 3. Start -wie immer  -mit den taubeneiergroßen Brötchen. Nun konnte alle schon einigermaßen Ski – und Snowboardfahren und die ersten großen Strecken wurden zurückgelegt – der Tag verging wie im Flug, keine weiteren Verletzten waren zu vermelden, zum Glück.
  15. Der letzte Abend: bei gemütlicher Runde wurden alle Erlebnisse noch einmal aufgearbeitet und ein Besuch in Bad Tölz geplant.
  16. Sonntag: Abfahrt: um 9 Uhr Abfahrt, Uwe hatte seinen Bus „gesattelt“, wir fuhren los und kamen um 21 Uhr in Oldenburg an. Es hat viel Spaß gemacht und wir hoffen auf das nächste Jahr, dass alles wieder so gut klappt und dass wir einen Verletzten  weniger haben werden.

 

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Lenggies – EnergieCampus Skifreizeit 2015

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