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Wenn Legenden gehen – 10 – Sterne Hausmeister im Ruhestand

Gruppenbild zum Abschied

Wer kennt das nicht: man hat ein „kleines“ Problem zu Hause, was man selbst – sei es aus technischen Unvermögen oder mangels Zeit – nicht selbst lösen kann. Kein Problem, denkt sich der Hausbesitzer oder Mieter, da ruf ich „mal eben“ eine Servicehotline an. Bei der Servicehotline muss man dann feststellen, dass man im Besitz einer alten Telefonanlage ist, die von der Servicehotline nicht unterstützt wird. Gut, denkt man sich, dann muss wohl eine neue Telefonanlage her, denn die Vermutung liegt nahe, dass das jetzige Problem nicht das einzige bleiben wird. Als stolzer Besitzer einer neuen Telefonanlage muss man nun feststellen, dass der jetzige Router die neue Telefonanlage nicht unterstützt. Kein Problem, dann wird eben ein neuer Router bestellt, der laut Herstellerangaben – per plug n´play, „voll easy“ installiert werden kann. Das „voll easy“ entpuppt sich eher als voll „heavy“, so dass nun weder Telefon noch Internet funktionieren. Statt der Lösung des ursprünglichen Problems einen Millimeter weitergekommen zu sein, hat man nun eine Handvoll neuer Probleme. Das ist das Prinzip der Hydra, der man einen Kopf abschlägt und wo drei neue Köpfe nachwachsen. Auch wenn dieses Beispiel ein wenig überzogen ist, diese Problematik kennt vielleicht jeder – der Gegenentwurf dazu heißt: Friedrich Baron. Oder besser gesagt Addy Baron.
Addy kam vor ca. zehn Jahren zu uns und wurde als neuer Hausmeister vorgestellt. Hausmeister auf dem Campus zu sein, ist kein leichter Job. Ca. 100 Azubis, x – Mitarbeiter und ca. 30 000 Weiterbildungsgäste per Anno produzieren schon eine Menge Aufgaben, Probleme und Anfragen: Wasserspülung geht nicht, Heizung läuft nicht, Dusche zu kalt, Dusche zu heiß, Ast abgefallen, mal eben eine Wand streichen, ein Tür klemmt, usw., usf. Täglich prasselten die Aufträge auf Addy ein und täglich löste er unsere Problem, und zwar nachhaltig. Und was das Faszinierende war, es kamen bei der Lösung keine neuen Probleme dazu – wie bei der Hydra!
Und was wir alle so sehr schätzten: Seine Ver­läss­lich­keit: Was man Addy sagte, wurde auch erledigt und nicht mit allen Regeln der Kunst ausgesessen. Nie ein Murren, nie ein Meckern, sowas gibt es bei Addy nicht. Und er hat ein Auge für alles: er nahm Aufgaben auf die Hörner, die sonst niemand sah, oder anders gesagt, er erkannte Probleme, bevor sie wirklich zum Problem wurden….
Und dann ist natürlich nicht nur Addy, die Hausmeister – Legende, „Addy – die Maschine“, wie ihn manch Azubi respekt- und liebevoll nannte, sondern auch der Mensch Addy: immer freundlich, immer höflich, immer geduldig, nie Contenance verloren, immer ein offenes Ohr für alles und jeden. Und dieser Addy, ist nun in den wohlverdienten Ruhestand gegangen, am 28.02.19 hatte Addy seinen letzten Arbeitstag. Für uns hieß es, Addy einen kleinen Abschied zu bereiten, um ihm zu zeigen, wie sehr wir schätzen. Um 15 Uhr 30 – kurz vor Feierabend – überreichten alle Azubis Addy ein schönes Geschenk, so dass er noch lange an uns denken wird. Wir werden es bestimmt tun.
Danke Addy, für alles! Du wirst uns fehlen.

Was für ein Spiel!

Dieses Spiel werden unsere Jugendlichen, die live in der EWE Arena dabei waren,  so schnell nicht vergessen. Sie waren Augenzeuge eines dramatischen Basketballspiels zwischen den EWE Baskets und dem FC Bayern München geworden. Die Münchener, bis dato ungeschlagener Tabellenführer, führten 2,8 Sekunden vor dem Spielende mit 82:80. Der absolut letzte Angriff der EWE Baskets wurde durch ein Foulspiel der Münchener gestoppt. Den Oldenburgern wurden 3 Freiwürfe zugesprochen. Jetzt war das Spiel an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Die Zuschauer fieberten und zitterten förmlich mit. Nervenstark wurden alle 3 Würfe verwandelt – und der Jubel in der ausverkauften EWE Arena kannte keine Grenzen mehr. Endstand: 83:82 für die EWE Baskets. Was für ein Spiel!

 

 

Kleine Rohdiamanten

Lenggries 2019. 30 Jugendliche machten sich auf den Weg in die Skifreizeit. Die Fahrt führte sie in die bayrischen Alpen. Dort fanden sie nahezu perfekte Wintersportbedingungen vor. Die Pisten im Skigebiet am Brauneck waren allesamt hervorragend präpariert. Die Skilehrer warteten bereits, es konnte also sogleich losgehen. Nach anfänglichen – aber nicht außergewöhnlichen – Startschwierigkeiten wurden unsere alpinen „Neulinge“ immer besser, sicherer und selbstbewusster. Passend dazu die Bemerkung eines Jugendlichen bereits nach dem ersten Tag: „Wir sind alle kleine Rohdiamanten! Wir müssen nur noch geschliffen werden!“

Flott und abwechselungsreich

Eine flotte und abwechselungsreiche Auseinandersetzung in der Fußball-Bundesliga am 16. Spieltag: Der SV Werder Bremen und die TSG Hoffenheim lieferten sich im Weserstadion ein tolles und packendes Duell. Es war das letzte Heimspiel des SV Werder im Jahr 2018. 30 unserer Jugendlichen hatten sich auf den Weg ins Stadion gemacht. Klar, nicht alle unserer Mitfahrer waren und sind ausgewiesene Fans des SV Werder – dennoch, auch sie fanden dieses Spiel mehr als sehenswert. Ach ja, das Spiel endete letztendlich schiedlich, friedlich 1:1. Fazit: Ein Spiel zum Hinschauen.

Jahresausklang

Langsam aber sicher neigt sich das Jahr seinem Ende entgegen. Zum Jahresausklang hatte der EnergieCampus zum Adventsgrillen geladen. Mit heißen Getränken und schmackhaften Bratwürstchen bei wohligem Feuerschein trafen sich unsere Jugendlichen und Gäste und plauschten draußen bei schönem Winterwetter in gemütlicher Runde. Und für eine schöne musikalische Umrahmung sorgte unsere Campusband.

In die TOP 15 …

… des Monats November fuhr sich Wilko Tammen mit einer absolut rasanten und nahezu perfekten Runde (48.755 Sek.). Eigentlich logisch, dass er in seinem Rennen auf der Kartbahn in Bremen alle weiteren Konkurrenten des EnergieCampus auf die folgenden Plätze verwies (M. Fürup, F. Lüdemann). Im zweiten Rennen des Abends war Christian Paschke der Schnellste (beste gezeitete Runde: 49.511 Sek.). Renko Jürrens (Platz 2) und Fynn Schwarz (Platz 3), die beide erstmalig in Bremen an den Start gegangen waren, folgten mit respektvollem Abstand. Insgesamt 22 Jugendliche hatten sich in den beiden Rennen an den Start begeben.

Kaum zu glauben!

Unglaublich, aber dennoch wahr! Da denkste, es geht nicht besser – und schon sieht man sich getäuscht. Erst am 10. September hatte Robin Harlammert mit 192 Pins einen tollen neuen Campusrekord im Bowling aufgestellt. Ein Rekord von langer Dauer, so dachten wir. Völlig falsch! Der alte Rekord wurde von Falk Sudkamp in sensationeller Weise pulverisiert: 208 Pins, so die neue Bestmarke! Wir sind gespannt, wie lange diese Marke nun Bestand haben wird. Diesmal wagen wir keine Prognose …

Turniersieger

„Ausgenommen spannende Spiele und alle waren mit Begeisterung dabei“, so das Fazit von Kurt Müller, Organisator unseres kürzlich ausgetragenen Badminturnieres. Anfänger und „Profis“ spielten im Doppel zusammen, immer in neuen Teams. Letztendlich spielte bei diesem Austragungsmodus `Jeder gegen Jeden`. Und wie es manchmal so will, Sieger wurde der Organisator: Kurt Müller. Den zweiten Platz teilten sich schiedlich-friedlich Nils Woortmann und Christian Paschke, knapp dahinter folgte Mirko Reck. Letztendlich waren aber alle Sieger. Und so hat man sich bereits darauf verständigt, in absehbarer Zukunft ein weiteres Turnier auszutragen.

Sinnvoll nutzen

Nahezu unverzichtbar in der heutigen Zeit ist die Nutzung des Internets. Es liefert schnelle Informationen und erleichtert viele Dinge des täglichen Lebens. Nur gänzlich unreflektiert sollte ein Nutzer nun auch nicht mit diesem Medium umgehen. Denn auch hier lauern Gefahren. Es macht daher absolut Sinn, das Internet mit Bedacht und Verstand zu nutzen. Rechtsanwalt Alexander Mühlbauer verdeutlichte dies unseren Jugendlichen aus dem 1. Ausbildungsjahr anschaulich anhand einiger Beispiele.