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Abschlussprüfung Hauswirtschaft

Stell dir mal vor du hast Geburtstag und bekommst nicht einen, sondern zwei Kuchen und dazu noch Cupcakes!

Genau das war Emkes Aufgabe in der praktischen Abschlussprüfung in der Hauswirtschaft. Sie sollte eine Kaffeetafel für den runden Geburtstag einer Mitarbeiterin organisieren und in diesem Rahmen verschiedene Gebäcke und Getränke vorbereiten und anbieten. 

Das Ergebnis konnte sich sehen (und auch schmecken) lassen. Emke zauberte in ihrer Prüfungszeit einen Zebrakuchen, eine Fantaschnitte mit Heidelbeer-Schmand-Creme und Himbeercupcakes auf den bereits schön gedeckten Tisch. Nicht nur die Prüferinnen waren begeistert von dem Ergebnis auch die Auszubildenden der EWE Netz, die den Kuchen später aufessen durften haben sich sehr über die Aufgabenstellung und vor allem die gute Ausführung gefreut. Neben Kaffee und Tee gab es auch noch erfrischendes Obstwasser mit Erdbeere, Zitrone oder Himbeere. Genau das richtige für diese Jahreszeit!

Abschlussprüfung Hauswirtschaft

Am 10.06.2020 war es wieder so weit. Nele musste die praktische Abschlussprüfung ihrer hauswirtschaftlichen Ausbildung antreten. Und es lief richtig gut.

Die Abschlussprüfung der Hauswirtschafterinnen besteht aus 3 Teilen – 1 theoretische Prüfung und 2 praktische Prüfungen. Eine der praktischen Prüfungen wird im Betrieb abgenommen. Hierfür kommen Prüferinnen in den Betrieb und gucken, wie die Abläufe in der Küche funktionieren. Für diesen Termin müssen 2 Themenvorschläge von der Auszubildenden bei der Prüfungskommission eingereicht werden. Eine Woche vor der Prüfung wird bekannt gegeben, welcher Vorschlag umgesetzt werden soll.

Nele sollte ein „Frühstücksbuffet für die Auszubildenden zur bestandenen Prüfung“ vorbereiten. Hierfür hat sie viele unterschiedliche Kleinigkeiten gezaubert.

  • Ein Brot
  • Eine Brötchensonne
  • Drei unterschiedliche Aufstriche
  • Eine Schoko Bananen Creme
  • Rührei
  • Würstchen
  • Unterschiedliche Aufschnittplatten
  • Crunchy Müsli
  • Vanillejoghurt mit Erdbeersoße
  • Blaubeermuffins
  • Fruchtwasser mit Erdbeere, Himbeere und Zitrone
  • Kaffee

Um  die Speisen ansprechend in Szene zu setzten haben die Auszubildenden aus dem ersten Lehrjahr EBT Nele eine große Kabeltrommel in den Speisesaal gebracht. So konnte sich das Ergebnis wirklich sehen lassen. Und lecker geschmeckt hat es auch. Dieser Meinung waren auch die Prüferinnen!

Sinnvoll nutzen

Nahezu unverzichtbar in der heutigen Zeit ist die Nutzung des Internets. Es liefert schnelle Informationen und erleichtert viele Dinge des täglichen Lebens. Nur gänzlich unreflektiert sollte ein Nutzer nun auch nicht mit diesem Medium umgehen. Denn auch hier lauern Gefahren. Es macht daher absolut Sinn, das Internet mit Bedacht und Verstand zu nutzen. Rechtsanwalt Alexander Mühlbauer verdeutlichte dies unseren Jugendlichen aus dem 1. Ausbildungsjahr anschaulich anhand einiger Beispiele.

Bewerbungstraining

Und eh man sich versieht sind drei jahre Ausbildung vorbei. Für die ITSE der EWE Netz bedeutet das auch, dass sie sich bewerben müssen, auch wenn der Konzern ihnen mitlerweile zwei Jahre Anschlussbeschäftigung garantiert. Aber auch innerhalb des Unternehmens muss man sich auf eine Ausschreibung „sauber“ vorbereiten. Das heißt auch, dass man alle Regeln des Bewerbungsverfahrens beherrschen sollte. Denn nicht umsonst heißt es: Bewerben kann sich jeder, die wenigsten bewerben sich aber richtig.

In den zweieinhalb Stunden bekamen die Noch – Azubis einen Einblick in Tipps und Tricks bei der Erstellung von Anschreiben und Lebensläufen, die richtige Auswahl der Mappen und ein paar Hinweise auf Fallstricke bei einem Bewerbungsgespräch sowie Kniffe zum Beispiel bei der Erstellung einer Online Bewerbung.

Backen wie die Profis …

… das durften einige Jugendliche einmal live ausprobieren. Die 18 Teilnehmer aus unseren Kochkursen starteten in Richtung Augustfehn zur Bäckerei Ripken. Unter der Anleitung eines Profis wurde geknetet, gewalkt, gerollt und geformt. Und das mit sichtlicher Begeisterung. Dabei wurden verschiedenste Backmotive kreiert und ausprobiert. Letztendlich hielt jeder Teilnehmer sein selbst gebackenes Brot in den Händen. Eine ausgiebige Kostprobe durfte am Ende natürlich nicht fehlen. Allgemeiner Tenor unserer Jugendlichen: Tolle Sache!